Skip to content

H5Pro2/Codex_Workflow_Orchestrator

Repository files navigation

Codex Workflow Orchestrator

Hauptansicht des Codex Workflow Orchestrators

Der Codex Workflow Orchestrator ist eine lokale Weboberfläche, mit der Codex-Chats als spezialisierte Agenten organisiert, verbunden und automatisiert ausgeführt werden können. Projekte, Chats, Rollen, Arbeitsanweisungen, Statusregeln und Workflow-Verbindungen werden an einer Stelle verwaltet.

Funktionsumfang

  • die in Codex gespeicherten Projekte und ihre zugehörigen Chats über den lokalen Connector einlesen
  • Chats als Agenten übernehmen, erstellen, umbenennen, ausblenden und archivieren
  • Rollen, Modelle und erlaubte Statusbefehle pro Agent konfigurieren
  • Agenten als Fach- oder Verwaltungsagenten einteilen
  • ausgewählte Agenten während der Automatik intervallgesteuert überwachen
  • kontrollierte Team-Vorschläge eines Verwaltungsagenten prüfen und übernehmen
  • mehrere Prompt-Dateien pro Agent verwalten
  • direkte Nachrichten an einzelne Codex-Chats senden
  • individuelle Workflows visuell aus Agenten und Werkzeugen aufbauen
  • Ergebnisse anhand frei definierbarer Statusbefehle weiterleiten
  • zeitgesteuerte Aufgaben einmalig oder wiederkehrend auslösen
  • Laufstatus, Dauer, Chatverlauf und Ereignisprotokoll verfolgen
  • die Bedienoberfläche zwischen Deutsch und Englisch umschalten
  • globale Programmeinstellungen über den Profilbereich öffnen
  • Designmodus, Oberflächenfarben, Schriftarten und Kontrast anpassen

Oberfläche

Profil und Programmeinstellungen

Am unteren Ende der Agentenleiste befindet sich der globale Profilzugang. Wenn der lokale Codex-Connector einen Kontohinweis bereitstellt, verwendet die Oberfläche dessen vorgeschlagenen Anzeigenamen; andernfalls wird neutral Codex angezeigt. Der Anzeigename kann ausschließlich lokal überschrieben werden. Die vollständige E-Mail-Adresse oder andere Kontodaten werden nicht an die Weboberfläche übertragen.

Ein Klick auf das Profil öffnet eine eigenständige Einstellungsansicht mit einem direkten Rücksprung über Zurück zur App. Diese Einstellungen gelten für die gesamte Anwendung und sind von den Setups einzelner Agenten getrennt.

Die kompakte Einstellungsansicht trennt Navigation und Inhalt klar voneinander und verwendet in allen Bereichen einheitliche Abstände, Feldhöhen und Bediengrößen.

Unter Aussehen stehen zur Verfügung:

  • Design nach Systemeinstellung sowie ein heller und ein dunkler Modus
  • kontrastoptimierte Oberflächen für Chat, Agentenliste, Protokoll und Workflow-Dashboard in beiden Modi
  • durchgängige semantische Flächenfarben für Statusmenüs, Setup-Bereiche, Workflow-Werkzeuge, Fortschrittsanzeigen und Fehlermeldungen sowie klar erkennbare Gefahrenaktionen
  • frei wählbare Akzent-, Hintergrund- und Vordergrundfarben
  • Auswahl der UI- und Code-Schriftart
  • regelbarer Oberflächenkontrast
  • Rücksetzen auf das Standarddesign

Die gewählten Programmeinstellungen werden lokal im Browser gespeichert.

Agenten-Chat

Die Hauptansicht kombiniert Projektauswahl, Agentenliste, laufenden Codex-Chat und Ablaufprotokoll. Eingaben können direkt an den ausgewählten Agenten gesendet werden. Im Chat scrollt ausschließlich der Nachrichtenverlauf; die Eingabezeile bleibt als feste Bedienleiste erreichbar. Auch der globale Profilzugang bleibt am unteren Rand der Agentenleiste fixiert. Aktivität, Laufzeit und letzter Zustand bleiben dabei sichtbar. Bei neuen Projekten ohne Agenten bleibt die Aufteilung mit einem neutralen leeren Chat-Bereich stabil.

Agenten-Setup

Neue und aus Codex übernommene Agenten erhalten automatisch die Rolle du bist <Name>. Solange diese Vorgabe nicht individuell bearbeitet wurde, folgt sie einer Umbenennung des Agenten.

Im Setup werden Name, Rolle, Modell und die für den Agenten erlaubten Statusbefehle festgelegt. Die automatische Weitergabe kann pro Agent aktiviert oder deaktiviert werden. Über die Agenten-Zuweisung wird zusätzlich festgelegt, ob ein Agent normale Fachaufgaben übernimmt oder eine Verwaltungs-Erweiterung erhält.

Agenten-Setup

Verwaltungs-Erweiterung

Ein Verwaltungsagent kann andere Agenten desselben Projekts überwachen. Im Setup wird festgelegt, ob das ganze Team oder nur ausgewählte Agenten geprüft werden; zusätzlich lässt sich das Prüfintervall in Minuten einstellen. Bei der Team-Auswahl werden später hinzukommende Agenten automatisch einbezogen. Solange die Automatik läuft, erhält der Verwaltungsagent regelmäßig eine kompakte Übersicht aus Laufstatus, Anzahl abgeschlossener Läufe und letztem Ergebnis. Er bewertet daraus Blockaden, Widersprüche, Wiederholungen und sinnvolle nächste Schritte.

Die Überwachung startet keine eigenmächtigen Änderungen an Agenten, Prompt-Dateien oder Dashboard-Verbindungen. Der Verwaltungsagent liefert eine fachliche Bewertung und konkrete Empfehlungen; technische Änderungen bleiben beim Orchestrator und benötigen eine Benutzerfreigabe.

Kontrollierter Team-Aufbau

Ist der Team-Aufbau im Verwaltungs-Setup erlaubt, kann der Benutzer den Verwaltungsagenten im Chat ausdrücklich mit der vollständigen Vorbereitung eines Projekts beauftragen. Der Agent erhält dabei die vorhandene projektweite Statusliste, verwendet passende Statusbefehle unverändert wieder und ergänzt nur tatsächlich fehlende Befehle. Er plant Namen, Rollen, vollständige Arbeitsanweisungen, Statuszuweisungen, den ersten auszuführenden Agenten mit Startanweisung, alle Verbindungen und mindestens einen eindeutigen Abschlussweg. Die Oberfläche zeigt diesen validierbaren Team-Vorschlag direkt im Agenten-Chat zur Prüfung und kontrollierten Übernahme an.

Team übernehmen führt ausschließlich bei Auto Stop folgende Schritte im aktuell ausgewählten Projekt aus:

  • fehlende Codex-Chats mit einem neutralen Setup-Turn dauerhaft registrieren
  • noch nicht vorhandene Statusbefehle projektweit anlegen
  • Rollen und Statusbefehle zuweisen
  • Arbeitsanweisungen als Anweisung.md speichern, ohne sie als Aufgabe zu starten
  • einen Initial-Baustein mit der geplanten Startanweisung anlegen und mit dem vorgesehenen ersten Agenten verbinden
  • den Startpfad beim Verwaltungsagenten und die Folgepfade bei den jeweils sendenden Agenten anordnen
  • jede geplante Übergabe über einen passenden Statusfilter mit dem nächsten Agenten verbinden
  • jeden geplanten Gesamtabschluss über einen eigenen Statusfilter mit einem Stopp-Baustein verbinden
  • den verpflichtenden Statusbefehl Fehler jedem Fachagenten zuweisen und als sichtbaren Rückweg zum Verwaltungsagenten verdrahten

Die Verdrahtung wird agentenbezogen gespeichert: Das Dashboard des Verwaltungsagenten enthält den kontrollierten Startpfad. Jeder weitere Agent sieht in seinem eigenen Dashboard seine ausgehenden Statusfilter und die damit verbundenen Zielagenten. Dadurch bleibt die Darstellung übersichtlich und die Übergaben werden nicht als doppelte Ausführungswege angelegt.

Der Verwaltungsagent besitzt damit eine systemgestützte Koordinationsfähigkeit: Er plant strukturierte Teamdaten, während der Orchestrator Agenten, Prompt-Dateien, Statusbefehle, Dashboard-Verbindungen und Abschlusswege validiert und erst nach Benutzerfreigabe anlegt. Ein Team-Vorschlag ohne Stopp-Pfad wird nicht übernommen. Ebenso wird eine Übernahme abgelehnt, wenn ein vorgeschlagener Statusname bereits mit einer anderen Bedeutung existiert. Ein nicht abgeschlossener oder nicht mehr auffindbarer Codex-Lauf wird als Status Fehler erfasst. Bei aktiver Automatik läuft dieses Ergebnis über den sichtbaren Fehlerpfad zurück zum Verwaltungsagenten, der die Ursache bewertet und den nächsten Schritt festlegt.

Bei Initial-Anfragen, Zeitplänen, Agentenübergaben und Verwaltungsprüfungen wird die vollständige aktive Prompt-Datei des jeweiligen Zielagenten als verbindliche Arbeitsanweisung mitgesendet. Die kurze Rollenbezeichnung dient nur der Übersicht und ersetzt nicht mehr den eigentlichen Prompt.

Mehrere gleichzeitige Übergaben an denselben Zielagenten werden in einer zielbezogenen Warteschlange serialisiert. Ein CEO, Integrator oder anderer Sammelpunkt erhält dadurch erst die nächste Nachricht, wenn sein aktueller Codex-Turn abgeschlossen ist; parallele Rückmeldungen können den laufenden Turn nicht überschreiben.

Der Vorschlagsbereich unterscheidet sichtbar zwischen Warten auf Freigabe, laufender Verarbeitung und einer angehaltenen Übernahme. Während der Verarbeitung zeigt er den aktuellen Arbeitsschritt und einen rotierenden Fortschrittsindikator. Der Vorschlag verschwindet erst, wenn Agenten, Statusbefehle, Statuszuweisungen, Initial-Baustein, Statusfilter, Dashboard-Verbindungen und Stopp-Pfade vollständig vorhanden sind. Der Abschluss wird aus diesen tatsächlich gespeicherten Daten geprüft und nicht nur aus einer flüchtigen Erfolgsmeldung abgeleitet. Danach bestätigt ein Dialog, dass das Projekt startbereit ist. Eine zuvor unterbrochene Übernahme kann ohne doppelte Agenten über Einrichtung vervollständigen repariert werden.

Die vollständige Team-Konfiguration wird nach erfolgreicher Einrichtung als ein gemeinsamer Zustand gespeichert. Dabei verwendet der Connector eine Versionsprüfung: Ein älterer Browser-Tab kann eine zwischenzeitlich geänderte Agenten-, Status- oder Dashboard-Konfiguration nicht mehr mit seinem veralteten Stand überschreiben. Bei einem Konflikt lädt die Oberfläche stattdessen den neueren Connector-Zustand.

Der neutrale Setup-Turn bestätigt ausschließlich die dauerhafte Registrierung eines neuen Codex-Chats und löst keine Workflow-Weitergabe aus. Der Orchestrator startet danach weder die Automatik noch eine fachliche Aufgabe. Auto Start bleibt eine bewusste Benutzeraktion. Ein neues Projektverzeichnis wird nicht automatisch erzeugt, weil dessen Speicherort vom Benutzer beziehungsweise von Codex festgelegt werden muss.

Während ein Agent erstellt wird, bleibt der Dialog geöffnet und zeigt einen deutlich sichtbaren, rotierenden Einrichtungsstatus. Eingabe und Schaltflächen sind bis zur Bestätigung des neuen Codex-Chats gesperrt, damit keine doppelten Erstellungsaufträge entstehen.

Beim Löschen bestätigt der Benutzer den Vorgang in einem anwendungseigenen Dialog. Ein verknüpfter Codex-Chat wird anschließend archiviert und aus der aktiven Projektansicht entfernt.

Prompt-Dateien

Jeder Agent kann mehrere Arbeitsanweisungen als Markdown-Dateien besitzen. Dateien lassen sich erstellen, auswählen, umbenennen und bearbeiten. Speichern und übergeben schreibt die Datei und sendet geänderte Inhalte nach Bestätigung an den zugeordneten Codex-Chat.

Editor für Prompt-Dateien

Die Dateien liegen projektbezogen unter:

.codex-orchestrator/prompts/<agent-id>/<dateiname>.md

Unveränderte Inhalte werden nicht erneut versendet.

Workflow-Dashboard

Jeder Agent besitzt eine eigene gespeicherte Verdrahtung. Verbindungen verlaufen immer vom Ausgang Out zum Eingang In. Agenten können aus der Seitenleiste in das Dashboard gezogen und dort mit Werkzeugen verbunden werden. Bausteine lassen sich frei und ohne Raster positionieren; nur die Aktion A ordnet sie automatisch an.

Workflow-Dashboard mit mehreren Statusrouten

Die kompakten Aktionen im Dashboard sind:

  • A: Bausteine automatisch anordnen
  • S: Statusbefehle des Agenten bearbeiten
  • T: Werkzeugpalette öffnen

Statusauswahl

Über S werden die Statusbefehle festgelegt, die der jeweilige Agent verwenden darf. Name und Bedeutung stammen aus den projektweiten Statusbefehlen.

Statusauswahl eines Agenten

Workflow-Werkzeuge

Werkzeugpalette des Workflow-Dashboards

Werkzeug Aufgabe
Initial Sendet beim Start eine Anfangsanweisung an den verbundenen Agenten.
Status Lässt nur Ergebnisse mit dem ausgewählten Statusbefehl passieren.
Stop Beendet den Workflow-Pfad an dieser Stelle.
Zeitplan Sendet eine Aufgabe einmalig, in einem Intervall oder zu einer festen Uhrzeit.

Bausteine werden per Doppelklick konfiguriert. Ein einfacher Klick wählt einen Baustein oder eine Verbindung aus. Konfigurationsdialoge enthalten auch die jeweilige Löschfunktion.

Statusbefehle

Statusbefehle werden projektweit unter Statusbefehle angelegt. Jeder Eintrag besteht aus einem Namen und einer eindeutigen Bedeutung. Im Agenten-Setup wird ausgewählt, welche Statusbefehle der Agent verwenden darf. Dadurch erhält der Agent die erlaubten Statusbefehle samt Beschreibung automatisch als Arbeitskontext.

Projektweite Statusbefehle

Beispiel:

Status Bedeutung
Weiterleitung Das Ergebnis soll an den nächsten Agenten übergeben werden.
Überarbeiten Das Ergebnis muss erneut geprüft oder korrigiert werden.

Der Agent gibt am Ende seiner Antwort einen passenden workflow_status aus. Ein Statusfilter vergleicht dieses Signal mit seiner Konfiguration und aktiviert nur den passenden Ausgangspfad. Der Orchestrator stellt dabei sicher, dass jeder in einer Verbindung oder einem Stopp verwendete Status dem sendenden Agenten zugewiesen ist.

Agent -> Statusfilter "Weiterleitung" -> nächster Agent
      -> Statusfilter "Überarbeiten"  -> Prüfung oder Rückgabe

Statusbefehle beschreiben die Route des Ergebnisses. Der technische Abschluss eines einzelnen Codex-Laufs wird davon getrennt behandelt.

Ein fachlicher Abschlussstatus kann zu einem Stopp-Baustein führen. Sobald dieser Pfad erreicht wird, beendet der Orchestrator die Automatik und startet keine weiteren Übergaben. Ein normaler Weiterleitungsstatus gilt dagegen ausdrücklich nicht als Projektabschluss.

Der Status Fehler ist für kontrolliert aufgebaute Teams reserviert. Er signalisiert keinen fachlichen Projektstatus, sondern einen technisch unterbrochenen Codex-Lauf. Der zugehörige Statusfilter führt zurück zum Verwaltungsagenten, statt den betroffenen Agenten dauerhaft als aktiv erscheinen zu lassen. Scheitert der Lauf des Verwaltungsagenten selbst, stoppt die Automatik kontrolliert und wartet sichtbar auf eine Benutzerentscheidung.

Automatik

Auto Start aktiviert die Ausführung des verbundenen Workflows. Dabei werden die Duplikat-Sperren des vorherigen Laufs zurückgesetzt. Initial-Bausteine senden ihre Startanweisung zusammen mit der aktiven Prompt-Datei, der Connector überwacht laufende Agenten und passende Ergebnisse werden entlang der Verdrahtung weitergegeben.

Auto Stop blockiert neue automatische Aktionen:

  • keine neuen Initial-Anfragen
  • keine neue Kommunikation zwischen Agenten
  • keine Ausführung fälliger Zeitpläne
  • keine neue automatische Weitergabe
  • ruhende Verbindungsanimationen
  • keine manuelle oder verwaltete Erstellung neuer Agenten

Ein Agent, der beim Stoppen bereits arbeitet, darf seinen laufenden Codex-Turn noch abschließen. Danach wird keine weitere Route gestartet und sein Laufstatus auf Warten zurückgesetzt. Auch alle bereits abgeschlossenen Agentenstatus werden bei Auto Stop auf Warten gesetzt; nur wirklich laufende Turns bleiben bis zu ihrem Abschluss aktiv sichtbar. Direkte Chat-Nachrichten und manuelle Prompt-Übergaben bleiben auch bei ausgeschalteter Automatik verfügbar.

Der Connector gleicht laufende Turn-IDs zusätzlich mit dem aktuellen Codex-Taskstatus ab. Fehlt der angeforderte Turn in der Historie und ist der Codex-Task bereits inaktiv, bestätigt eine kurze Nachlaufzeit zuerst, dass es sich nicht nur um eine verzögerte Aktualisierung der lokalen Historie handelt. Erst danach wird der Agent auf Rückfrage gesetzt. Dadurch werden parallele, bereits abgeschlossene Turns nicht fälschlich abgebrochen und tatsächlich verwaiste Turns bleiben trotzdem nicht dauerhaft aktiv.

Nach turn/start gleicht der Connector die zunächst gemeldete Turn-ID mit der tatsächlich gespeicherten Codex-Historie ab. Falls Codex intern eine abweichende endgültige ID vergibt, überwacht der Orchestrator automatisch diese persistierte ID. Dadurch werden fertiggestellte Antworten nicht mehr fälschlich als fehlender oder unterbrochener Turn behandelt.

Zeitpläne

Ein Zeitplan enthält eine Aufgabe und wird mit dem Zielagenten verbunden.

Zeitplan -> Agent

Unterstützt werden:

  • einmalige Ausführung
  • wiederkehrende Intervalle in Minuten, Stunden, Tagen oder Wochen
  • wiederkehrende Ausführung zu einer festen Uhrzeit
  • einmalige Kalendertermine mit Datum und Uhrzeit

Zeitpläne werden nur ausgeführt, wenn der Baustein aktiviert ist und die Automatik läuft. Ist der Zielagent beschäftigt, wartet die Ausführung auf einen freien Zustand.

Typischer Ablauf

  1. Ein Codex-Projekt auswählen.
  2. Vorhandene Chats in der Agenten-Übersicht aktivieren oder einen Agenten erstellen.
  3. Rolle, Modell und erlaubte Statusbefehle im Agenten-Setup festlegen.
  4. Über P eine oder mehrere Prompt-Dateien einrichten und übergeben.
  5. Über D das Dashboard öffnen.
  6. Agenten und Werkzeuge von Out nach In verbinden.
  7. Bausteine konfigurieren und den Ablauf mit Auto Start auslösen.
  8. Ergebnisse im Agenten-Chat und im einklappbaren Ereignisprotokoll verfolgen.

Installation und Start

Voraussetzungen

  • Windows
  • Node.js mit npm
  • lokal angemeldete Codex-Installation
  • Zugriff des Connectors auf den lokalen Codex-App-Server

Am einfachsten startet die Anwendung per Doppelklick auf:

start.bat

Das Skript installiert fehlende Abhängigkeiten, startet den Connector auf Port 4317, startet die Weboberfläche auf Port 5173 und öffnet anschließend:

http://127.0.0.1:5173/

Alternativ:

npm install
npm run bridge
npm run dev -- --host 127.0.0.1

Architektur

React/Vite-Weboberfläche
        |
        v
Lokaler Connector auf Port 4317
        |
        v
Codex-App-Server
        |
        v
Codex-Projekte und Codex-Chats

Wichtige Bereiche:

src/                 React-Oberfläche und Workflow-Logik
server/bridge.mjs    Lokaler Connector zum Codex-App-Server
start.bat            Windows-Startskript

Der Orchestrator-Zustand wird lokal gespeichert. Prompt-Dateien werden im jeweiligen Projekt unter .codex-orchestrator/prompts/ verwaltet. Lokale Zustände, Zugangsdaten und Chatdaten werden nicht versioniert.

Entwicklung und Prüfung

npm run lint
npm run build
npm test

npm test prueft die atomare Zustandsspeicherung, monotone Versionsstaende und den Schutz vor ueberschreibenden Aenderungen aus veralteten Browser-Tabs. Die Tests pruefen ausserdem einen vollstaendigen Team-Aufbau mit Rollen-Prompts, Statusbefehlen, Start-, Fehler-, Arbeits- und Abschlusswegen sowie individuellen Dashboard-Zuordnungen. Sie verwenden ausschliesslich temporaere Dateien und veraendern keine Projekte oder Chats.

Die Produktionsausgabe wird unter dist/ erzeugt.

Bekannte Grenzen

  • Bereits geöffnete Codex-Ansichten können eine eigene Aktualisierung benötigen, obwohl der Connector eine Änderung bereits verarbeitet hat.
  • Automatische Routen benötigen ein auswertbares Ergebnis, einen passenden Statusbefehl und eine gültige Verbindung.
  • Rollen, Arbeitsanweisungen und Statusbedeutungen müssen für den jeweiligen Ablauf eindeutig formuliert sein.

About

Lokaler Workflow-Orchestrator für Codex-Agenten mit projektbezogener Chat-Synchronisierung, visueller Agenten-Verdrahtung, Status-Routing und Prompt-Dateien.

Resources

Stars

1 star

Watchers

0 watching

Forks

Releases

No releases published

Packages

 
 
 

Contributors